Zukunftstaugliches ÖVP-Bildungsprogramm „Aufbruch und Wohlstand“

„Das Bildungsprogramm der ÖVP im Rahmen des Programms ‚Aufbruch und Wohlstand‘ vom 13. September 2017 ist zukunftstauglich, orientiert sich an den tatsächlichen Problemen, ist ambitioniert, klar und praxisorientiert. Wir stehen nicht an, diesem Vorhaben Respekt zu zollen“, zieht Wolfgang Türtscher, der Obmann der Lehrerinnen und Lehrer im ÖAAB Vorarlberg, eine positive Bilanz:

Insbesondere sind hervorzuheben:

  • Bessere Orientierung an den Bedürfnissen der Eltern beim Ausbau der Kinderbetreuungseinrichtungen
  • Qualität der institutionellen Kinderbetreuung erhöhen
  • Verpflichtender Ethikunterricht für alle, die keinen konfessionellen Religionsunterricht besuchen
  • Kinder, die - § 6 Schulpflichtgesetz – die Schulreife „das ausreichende Beherrschen der deutschen Sprache, um dem Unterricht folgen zu können“, nicht besitzen, sind automatisch in Deutschförderklassen zu unterrichten, egal, welches Alter sie haben
  • Schulisches Pflichtfach „Staatskunde“ ab der 5. Schulstufe zur Vermittlung unserer staatlichen Grundwerte
  • Volksschulen stärken und Übergänge verbessern
  • Chancenpass in der 8. Schulstufe
  • Erfüllung der Mindest-Bildungsstandards als Voraussetzung für Erfüllung der Schulpflicht
  • Förderklassen für jene, die Mindeststandards nicht ausreichend erfüllen
  • Durchlässigkeit zwischen Privatwirtschaft und Bildungssystem erhöhen
  • Talent-Agentur im Bildungsministerium aufbauen und Begabtenförderungs-Strategie entwickeln
  • Benachteiligte Kinder besser unterstützen
  • Lehre stärken – Durchlässigkeit erhöhen und Ausbildungsmöglichkeiten modernisieren


Insgesamt gilt: Das ÖVP-Bildungsprogramm ist innovativ, praxisbezogen, großzügig, differenziert, fördert und unterstützt in gleicher Weise förderungswürdige und begabte Schüler.