5 Jahre Neue Mittelschule, 10 Jahre Vorarlberger Mittelschule – eine Bestandsaufnahme!

Wie wirken sich Schulreformen in der Praxis aus?

„Mit der Frage, wie sich zehn Jahre nach dem Schulversuch ‚Vorarlberger Mittelschule‘ und fünf Jahre nach der Einführung der ‚Neuen Mittelschule‘ das in der schulischen Praxis in Vorarlberg auswirkt, beschäftigt sich am Mittwoch, 18. Oktober 2017, 19 Uhr, in der Volkshochschule Götzis eine hochkarätige Runde Vorarlberger Schulexperten“, kündigt Wolfgang Türtscher, der Obmann der ÖAAB-Lehrerinnen und Lehrer in Vorarlberg, eine weitere interessante Veranstaltung des ÖAAB Vorarlberg im neuen Schuljahr 2017/18 an.

Am Podium diskutieren Lehrlingsausbildner Dieter Hämmerle, HAK-Direktor Dr. Manfred Hämmerle, Pflichtschulinspektorin Mag. Maria Kolbisch-Rigger, die beiden Mittelschuldirektoren Norbert Moosbrugger und Johann Schmid und Herwig Orgler, Direktor einer Polytechnischen Schule.

Historisch ist es so, dass man sich in Österreich immer darum bemüht hat, der großen Gruppe der Schülerinnen und Schüler eine solide Schulausbildung anzubieten: 1774 durch die Einführung der sechsjährigen Schulpflicht, 1869 die Erhöhung auf acht Schuljahre, 1927 durch die Hauptschule – zusätzlich zur Volksschuloberstufe – 1962 durch die nun österreichweit zwei-zügige Hauptschule, 1985 durch die Leistungsgruppen und 2012 durch die „Neue Mittelschule.“

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