Solides Bildungsprogramm der ÖVP für Österreich!

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Heinz Faßmann soll wieder Bildungsminister werden!

„Das Bildungsprogramm der ÖVP „Bildung und Zukunft für alle“ im Rahmen des Programms ‚Unser Weg für Österreich‘ vom 19. September 2019 ist zukunftstauglich, orientiert sich an den tatsächlichen Problemen, ist ambitioniert, klar und praxisorientiert. Wir stehen nicht an, diesem Vorhaben Respekt zu zollen“, zieht Wolfgang Türtscher, der Obmann der Lehrerinnen und Lehrer im ÖAAB Vorarlberg, eine positive Bilanz:

 

Insbesondere sind hervorzuheben:

  • Einführung der Bildungspflicht bis 18: Die Pflichtschule darf erst abgeschlossen werden, wenn die Mindeststandards erreicht sind; dazu bedarf es verpflichtender Fördermaßnahmen
  • Stärkung der dualen Ausbildung sichert eine weiterhin niedrige Jugendarbeitslosigkeit
  • Verpflichtender Ethikunterricht für alle, die keinen konfessionellen Religionsunterricht besuchen
  • Lehrende als Grundpfeiler des Bildungssystems stärken – gerechter Lohn und hohes öffentliches Ansehen
  • Mehr Unterstützungspersonal für Lehrer – zusätzliches Verwaltungspersonal und soziales Unterstützungspersonal, damit sich die Lehrer wieder auf ihre Kernaufgaben konzentrieren können
  • Verbesserung der schulischen Schnittstellen – Volksschulen stärken und Übergänge verbessern
  • Verpflichtende Förderkurse für Kinder mit Sprach- und Lerndefiziten während des Schuljahres und auch im Sommer
  • Weiterer Einsatz der erfolgreichen Deutschförderklassen für diejenigen Schülerinnen und Schüler, die bei Schuleintritt die deutsche Sprache nicht beherrschen
  • Schulisches Pflichtfach „Staatskunde“ ab der 5. Schulstufe zur Vermittlung unserer staatlichen Grundwerte

„Wir erwarten uns“, so Türtscher, „dass die bewährten Punkte des ÖVP-FPÖ-Regierungsprogramms 2017, wie etwa die Erhaltung und Ausbau der Sonderpädagogik, die Optimierung der Lehrerfortbildung, Sanktionen gegenüber Eltern, die ihren Pflichten nicht nachkommen, systematische Begabtenförderung und konsequente und schnellere Reaktionen gegenüber Schulpflichtverletzungen, weitergeführt und intensiviert werden.“

Insgesamt gilt: Das ÖVP-Bildungsprogramm ist innovativ, praxisbezogen, großzügig, differenziert, fördert und unterstützt in gleicher Weise förderungswürdige und begabte Schüler. „Besonders freut uns“, so Türtscher, „dass ÖVP-Kanzlerkandidat Sebastian Kurz angekündigt hat, Heinz Faßmann wieder zum Bildungsminister in seine Regierung zu berufen. Das ist ein sehr wirksamer Beitrag zur Qualität des österreichischen Bildungswesens.“